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Eine Stadt für Menschen: Das Leben in und zwischen den Häusern.

Etwa 40.000 Menschen leben hier im Wahlkreis. Viele zieht es jedes Jahr neu nach Berlin, auch zu uns in den Wedding. Der Kiez wird voller. Mein Ziel ist, dass wir hier gut miteinander leben. Dafür brauchen wir dauerhaft bezahlbaren Wohnraum. Wir brauchen lebendige Orte, an denen Nachbar:innen, Anwohner:innen und Besucher:innen sich begegnen können. Wir müssen zuverlässig und unkompliziert bis in alle Ecken unserer Stadt mobil sein.

Deswegen setze ich mich ein für:

  • einen konsequenten Schutz von uns Mieter:innen,

  • mehr Investitionen in nutzbare öffentlichen Räume,

  • zügigen Infrastrukturausbau und bessere Arbeitsbedingungen. 

 

Für einen konsequenten Mieter:innenschutz!

Eines der größten Probleme in unserem Kiez wie in der gesamten Stadt beginnt nicht erst vor - sondern bereits hinter der eigenen Wohnungstür! Wir alle kennen das Problem von steigenden Mieten, knappen Wohnraum und Verdrängung. Ich will, dass wir dem alles entgegensetzen was wir im Land Berlin haben!

Ich kämpfe dafür, dass es unbewohnbare Wohnhäuser wie in der Kameruner Straße nicht mehr gibt. Auch das Vorkaufsrechts müssen wir wieder scharf stellen. Im nächsten Schritt brauchen dann die Bezirke mit mehr Geld, um das Vorkaufsrecht oft und konsequent wahrnehmen zu können. 

 

Wir brauchen dringend eine Reform des Sozialen Wohnungsbaus. Die mutig und teuer aufgebauten Bestände schmelzen schneller dahin als die Polkappen in der Klimakrise. Ich will, dass wir die politische Kraft aufbringen, den Sozialen Wohnungsbau wieder zum Erfolgsmodell zu machen!

Ich will bezahlbaren Wohnraum und klare Regulierung. Der von uns initiierte Mietendeckel zeigt: Politik regelt besser, nicht der Markt. Notwendig ist der politische Wille und manchmal auch Kreativität.

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Flächen im Kiez sichern und nutzbar machen!

Der öffentliche Raum erweckt unsere Stadt zum Leben. Parks wie der Schillerpark und die Rehberge erfüllen zentrale Aufgaben im Kiez. Sie sind Orte für Freizeit, Sport und Naherholung. Aber sie wurden vernachlässigt. Die Idee des Volksparks mag schon 100 Jahre alt sein. Die Ansprüche an unsere Umgebung sind nach wie vor aktuell. Ich will Freiflächen, Parks und Plätze nicht nur zum Anschauen, sondern zum Nutzen. Dafür wollen wir als Koalition ordentlich investieren - für alle Generationen!

Der Kampf um die Qualität findet da oft im Kleinen statt. Das zeigt mir das Ringen um die Wiederbelebung des Parkcafés Rehberge. Ich will, dass hier ein Stück aus dem Wedding für den Wedding entstehen kann. Das gilt auch für den ehemaligen Parkplatz am Centre Français und dem Gemeinschaftsgarten "Rote Beete".

Der öffentliche Raum ist ein wichtiger Ausgleich zum eigenen, zum engen Wohnraum. Das gilt ebenso für die vielen Kleingärten, die wir als Koalition unter den besonderen Schutz stellen und als kleine Oasen in unserer Stadt erhalten werden.

Mobil sein von der Bord- bis zur Bahnsteigkante!

Ich will, dass wir zuverlässig, bequem, kostengünstig, barrierefrei und sicher unterwegs sein können. Das ist kein Selbstläufer. Wir brauchen den Ausbau der Infrastruktur: Der sichere Fahrradweg auf der Müllerstraße fehlt ebenso wie die Anbindung der Urban Tech Republik in Tegel. Hier sollen 5.000 Menschen studieren und forschen, 15.000 Personen arbeiten. Es werden Wohnungen für 18.000 Menschen entstehen. Sie alle wollen und sollen mobil sein! 

Eine starker Umweltverbund aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr wirkt sich „automatisch“ auf die Umwelt und das Klima aus.

Wir müssen an diejenigen von uns denken, die unsere Mobilität möglich machen. Von der U-Bahn-Hauptwerkstatt Seestraße bis zum Betriebshof Müllerstraße: Viele Menschen arbeiten täglich daran, dass wir zuverlässig, pünktlich und sicher durch die Stadt kommen. Diese harte Arbeit muss angemessen bezahlt werden. Ausgliederungen mit dem Ziel der niedrigen Bezahlung, wie die Berlin Transport GmbH, müssen der Vergangenheit angehören! 

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